Wie zeichnet man einen Kolibri?
Mittel
Der Kolibri schlägt von allen Vögeln auf der Welt am schnellsten mit den Flügeln. Mit seinem winzigen Körper sieht er am Himmel auch noch richtig süß aus.
Die gestrichelte Linie ist die Flügellinie in der DrawBird-Zeichenfläche: Alles darüber schlägt mit den Flügeln, alles darunter bleibt Körper.
Schritt für Schritt
1. Kleiner Körper
Zeichne unter die gestrichelte Linie einen kleinen, schmalen, leuchtend grünen Körper. Der Kolibri gehört zu den kleinsten Vögeln.
2. Kopf
Setz rechts an den Körper einen kleinen runden Kopf. An die Kehle kommt ein leuchtend roter Fleck. Die Kehle der Männchen glänzt im Licht.
3. Langer dünner Schnabel
Zeichne vorn am Kopf einen sehr langen, dünnen, nadelartigen Schnabel. Mit ihm erreicht der Kolibri den Nektar im Inneren der Blüte.
4. Schnelle Flügel
Zeichne ÜBER die gestrichelte Linie einen dünnen, spitzen Flügel. Hältst du ihn schmal, wirkt er beim Schlagen schnell.
5. Schwanz
Links am Körper ergänzt du einen kurzen Schwanz, der sich wie ein Fächer öffnet. Daneben kannst du auch eine Blume zeichnen, aber Vorsicht: Die Blume fliegt mit dem Vogel mit!
Fertig!
Geschafft: Kolibri! Jetzt zeichnest du in DrawBird deinen eigenen Vogel, gibst ihm einen Namen und lässt ihn in den Himmel fliegen.
Häufige Fehler
- Den Schnabel kurz zeichnen. Der Schnabel des Kolibris ist fast so lang wie sein Körper.
- Den Vogel groß zeichnen. Klein ist er süßer.
- Den Flügel dick zeichnen. Ein dünner Flügel vermittelt das Gefühl von schnellem Schlagen.
Wissenswertes: Kolibri
- Kolibris schlagen 50–80 Mal pro Sekunde mit den Flügeln und können in der Luft stehen.
- Sie sind die einzige Vogelgruppe, die rückwärts fliegen kann.
- Der kleinste Vogel ist die Bienenelfe auf Kuba mit nur 5–6 cm.
- Kolibris leben nur auf dem amerikanischen Kontinent, in der Türkei gibt es sie nicht.