Stadttaube
Columba livia
Die Vorfahrin der Tauben, die auf dem Platz auf Futter warten, ist die Felsentaube. Sie lebt noch immer wild an steilen Felsen.
| Größe | 29–37 cm |
|---|---|
| Flügelspannweite | 62–72 cm |
| Gewicht | 240–380 g |
| Nahrung | Samen, Getreide, Brot |
| Eier | 2 |
| Zu sehen in | Städte, Felsen, Dörfer; ganzjährig |
Die wilde Felsentaube ist bläulich grau. Am Hals hat sie grün-violett schimmernde Federn, auf den Flügeln zwei schwarze Binden. Die Tauben in der Stadt stammen von Vorfahren ab, die jahrhundertelang als Haustiere lebten, darum gibt es sie in jeder Farbe. Weiß, braun, gescheckt.
Beim Orientieren sind sie großartig. Sie finden ihr Zuhause aus Hunderten Kilometern Entfernung. Man vermutet, dass sie die Sonne, das Magnetfeld der Erde und Orte benutzen, die sie unterwegs sehen. Nicht umsonst haben sie jahrhundertelang Briefe getragen.
Wie die Türkentauben füttern sie ihre Jungen mit Kropfmilch. Das können Mutter und Vater.
Achte auch darauf, wie sie trinken. Die meisten Vögel nehmen Wasser in den Schnabel und heben den Kopf, um zu schlucken. Die Taube benutzt den Schnabel wie einen Strohhalm und trinkt, ohne den Kopf zu heben.
So zeichnest du ihn in DrawBird
Folge der Spatzen-Lektion, mach den Kopf aber kleiner und den Körper rundlicher. Der Körper ist blaugrau, am Hals kommt ein grün-violetter Schimmer dazu, auf den Flügel zwei dunkle Striche.
Zeichenlektion: Wie zeichnet man einen Spatz? →
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