Wie zeichnet man einen Spatz?
Leicht
Wenn du zum ersten Mal einen Vogel zeichnest, fang mit dem Spatz an. Runder Körper, kleiner Kopf, kurzer Schnabel. In fünf Schritten hast du einen Spatz, der mit den Flügeln schlägt.
Die gestrichelte Linie ist die Flügellinie in der DrawBird-Zeichenfläche: Alles darüber schlägt mit den Flügeln, alles darunter bleibt Körper.
Schritt für Schritt
1. Körper
Zeichne ein liegendes Ei direkt unter die gestrichelte Linie in der Mitte der Zeichenfläche. Bleibt der Körper unter der Linie, hängt er beim Fliegen ruhig in der Luft.
2. Kopf
Setz rechts oben an den Körper einen Kreis, der ein Stück in den Körper hineinragt. Der Spatz hat quasi keinen Hals, der Kopf sitzt direkt auf dem Körper.
3. Schnabel und Auge
Rechts vom Kopf kommt ein kleiner, dicker Schnabel in Dreiecksform. Der Spatz knackt Samen, darum ist sein Schnabel kurz und kräftig. Das Auge zeichnest du als Punkt nahe am Schnabel.
4. Flügel und Schwanz
Jetzt kommt der wichtigste Teil. Zeichne einen blattförmigen Flügel ÜBER die gestrichelte Linie, von der Körpermitte nach oben. Dieser Teil klappt am Himmel auf und zu. Links am Körper ergänzt du einen kurzen Schwanz mit geradem Ende.
5. Farbe und Details
Beim Männchen ist die Kehle schwarz und die Wangen sind grau. Mal einen kleinen schwarzen Fleck an die Kehle und zwei helle Streifen auf den Flügel. Stell den Stift auf Stärke 6 oder dicker, denn Vögel werden am Himmel klein.
Fertig!
Geschafft: Spatz! Jetzt zeichnest du in DrawBird deinen eigenen Vogel, gibst ihm einen Namen und lässt ihn in den Himmel fliegen.
Häufige Fehler
- Den Flügel in den Körper zeichnen. Ein Flügel unter der gestrichelten Linie schlägt nicht.
- Den Kopf zu groß machen. Der Kopf des Spatzen ist kleiner als der halbe Körper.
- Mit einem dünnen Stift zeichnen. Dünne Linien verschwinden am Himmel.
Wissenswertes: Spatz
- Der Haussperling ist 14–16 cm groß und lebt überall dort, wo Menschen leben.
- Beim Männchen ist der Scheitel grau und die Kehle schwarz. Das Weibchen ist durch und durch braun.
- Spatzen nehmen Staubbäder. Sie legen sich in trockene Erde und schlagen mit den Flügeln, so werden sie Parasiten im Gefieder los.
- Sie fressen meist selbst Samen, ihren Jungen bringen sie aber Insekten.
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